NEWS

Herzlich willkommen auf der NEWS-Seite der GEDOK Mitteldeutschland e.V. Hier informieren wir über all die Themen, Aspekte, Ausschreibungen und künstlerischen Neuigkeiten, die wichtig für unsere Mitglieder und interessierte Künstler*innen sein könnten. 

 

Um zu erfahren, was die GEDOK Mitteldeutschland ausmacht und wie wir arbeiten, startet man am besten hier.


„Was soll das?“

11. Juli 2021

Der Titel „Was soll das?“ ...  lässt alles offen, thematisiert aber zugleich Fragen des Alltags, aktueller gesellschaftlicher und politischer Umbrüche, subjektive Sichtweisen auf die Kunst sowie Erfahrungen künstlerischer Praxis. Gezeigt werden Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Druckgrafik, Zeichnung, Fotografie sowie Objekte z.B. aus Keramik. Weitere Infos zur Vbkth-Ausstellung "WAS SOLL DAS?" in Erfurt (5.Juli bis 31. Juli 2021, Haus zum Bunten Löwen, Krämerbrücke 4, 99084 Erfurt ) gibt es hier

 

Mit dabei ist unser GEDOK-Mitglied Maria Cornelia (Weimar) mit ihrem Werk  „geschlossene Augen 2“, Selbstportrait, 2016

48 cm x 50 cm, Pigmente mit Fixativ auf gebrauchter Hartfaser-Pallette. Ihre Gedanken dazu sind: 

 

"Was soll das? 

Dies ist eine Konzeptarbeit. 

Meine Hauptthemen sind Selbstportraits und Wahrnehmung.

In den Selbstportraits untersuche ich, auf welche Arten man einen Menschen portraitieren kann. In den Wahrnehmungsstudien habe ich untersucht, wieviel ich von mir selber sehe, ohne in den Spiegel zu schauen: Wir sehen dann nämlich immer nur Teile von uns, z. B. nie unseren Rücken. Aber wir sehen tatsächlich auch mehr von uns, als uns bewusst wird. Diese Teile der Wahrnehmung werden ausgeblendet, um nicht zu stören (wie im sonstigen Leben auch).

 

Bei dieser Arbeit hier geht es darum, dass wir uns auch sehen, wenn wir die Augen schließen, ganz wortwörtlich, denn es scheint Restlicht durch unsere geschlossenen Augenlider. Wir sehen manchmal Adern, Pünktchen und unser Gehirn fügt Muster hinzu, die sehr bunt sein können."

Maria Cornelia: „geschlossene Augen 2“, Selbstportrait, 2016 48 cm x 50 cm, Pigmente mit Fixativ auf gebrauchter Hartfaser-Pallette
Maria Cornelia: „geschlossene Augen 2“, Selbstportrait, 2016 48 cm x 50 cm, Pigmente mit Fixativ auf gebrauchter Hartfaser-Pallette

Ein Heinrich-Heine-Romantik-Abend

05. Juli 2021

Heinrich Heine (1797 – 1856) ist einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Dichter. Seine romantische Lyrik gehört zu unserer Kultur ebenso wie sein bissiges „Deutschland. Ein Wintermärchen“.

 

Die Schauspielerin Sibylle Kuhne hat die schönsten Gedichte von Heinrich Heine zusammengestellt. Am 23. Juli 2021, ab 19:00 Uhr erzählt sie aus seinen Memoiren und plaudert über manch kuriose Begebenheit, manch amouröse Schnurre. Sie jubelt und trauert mit dem spöttischen Dichter, wenn sie seine berühmten Verse spielerisch vorträgt. Ganz nebenbei vermittelt sie ein Lebensbild dieses großen Dichters, der fast dreißig Jahre in Paris gelebt hat. 

 

Das Akkordeon-Duo Ef & Es entführt uns musikalisch nach Frankreich. Dagmar Severt und Lothar Fischer spielen romantische Weisen, Chansons und Musettes.

 

Eckdaten zur Veranstaltung

Beginn: 23. Juli 2021, 19:00 Uhr

voraussichtliches Ende: 23. Juli 2021, 20:30 Uhr

Veranstaltungsort: Philippus-Garten des Philippus Leipzig, Aurelienstraße 54, 04177 Leipzig

 

Eintritt: 10 € (zzgl. VVG) Tickets sind erhältlich unter www.tixforgigs.de

 

Weiter Infos unter www.sibylle-kuhne.de sowie PHILIPPUS Leipzig GmbH

Sibylle Kuhne und das Akkorden-Duo Ef&Es (auf dem Bild: Lothar Fischer) Foto: Peter Lorber
Sibylle Kuhne und das Akkorden-Duo Ef&Es (auf dem Bild: Lothar Fischer) Foto: Peter Lorber

Schatz & Schande

04. Juli 2021

 

Re-Start Musiktheater mit Schatz & Schande. Eine Volkslieder-Theaterrevue der Liebe.

 

Schlager, Würste, Jazz, Pop, Glücksspiele und Volksmusik im GEWANDHAUS LEIPZIG! Wir feiern gemeinsam ein theatrales Vereinsfest, schönste Volkslieder modern arrangiert und leidenschaftlich vorgetragen! Ein Musiktheater-Thriller über Liebe & Leid und eine Kulturkritik eines jungen Musiktheater-Ensembles mitten in der Krise.

 

Mit dabei sind: Leonie Sowa, Philipp Rücker, Milena Gürtler, Kay Liemann, Annika Frick, Clemens Reichmann, Steffen Roth, Felix Klingner 

 

Los geht's am 15. Juli 2021, 20:00 Uhr 

Veranstaltungsort ist das Gewandhaus Leipzig, Mendelssohn Saal, Augustusplatz 8, 04109 Leipzig 

 

Weiter Informationen gibt es hier >>>>

 

 


Start des internationalen Kunstsymposiums

1. Juli 2021

Zum 6. Mal treffen sich ab heute Künstler:innen auf dem Parkfriedhof Leipzig Plagwitz, an der Via Regia. Für dieses Jahr übernahm Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig für die Schirmherrschaft.

 

Diese Ausschreibung richtete sich an professionell tätige bildende Künstler:innen in Bereichen der Malerei, Bildhauerei, Mural Art, Installation, Fotografie. Ebenso konnten es Videokunst, Komposition, Darstellende Kunst wie Performance, Tanz, szenische Formate oder LandArt, Landschaftsarchitektur, Lichtkunst, Literatur sein. Eingeladen waren Künstler:innen aus Deutschland sowie Gastkünstler:innen entlang der Via Regia Cultura, der Kulturstraße des Europarates.

 

Es konnten Ideen für Werke in Bild und Reliefform, Objekt oder temporäre Formate für den öffentlichen Raum eingereicht werden, die für ca. ein Jahr oder länger im öffentlichen Raum (Parkfriedhof Plagwitz) gezeigt werden.

 

In diesem Jahr sind es Künstler:innen verschiedener Sparten, die zum Thema »Gespiegelte Zeit« ihre Idee entwickeln, diskutieren, umsetzen und zum Abschluss öffentlich präsentieren. Details zum Hintergrund, Ablauf sowie den begleitenden Veranstaltungen gibt es hier. Zugleich sind alle Interessierten herzliche eingeladen während des Symposiums oder zur Abschlusspräsentation mit den Künstler:innen ins Gespräch zu kommen.

 


Einladung zur GEDOK-Jahresausstellung 2021

19. Juni 2021

In unserer diesjährigen Ausstellung "Die Freiheit frei zu sein" lenken die Künstlerinnen der GEDOK ihren Blick auf das Leben von Blick von Edith Luisa Ida Mendelssohn-Bartholdy (06.01.1882-09.07.1969). Alle Informationen zur Ausstellung sowie dem Rahmenprogramm gibt es hier


Fachtag Bildende Kunst Sachsen - Künstlerhäuser // Künstlerräume

17. Juni 2021

Am 8. Juli findet der Fachtag Bildende Kunst Sachsen zum Thema Künstlerhäuser // Künstlerräume statt. Er stellt Künstlerhäuser als Orte der Entstehung von Kunst, aber ebenso in ihren gesellschaftlichen und soziokulturellen Wechselwirkungen in den Blickpunkt. Erörtert werden Fragen nach den Potenzialen, Perspektiven sowie bestehenden Problemlagen. In einem Vortrag, in Podiumsdiskussionen und Praxisbeispielen wird ein weiter Bogen geschlagen zur Bedeutung von Künstlerhäusern vor dem Hintergrund individualisierter künstlerischer Arbeitspraxis sowie kollaborativer und partizipativer Wirksamkeit. Mit Fokus auf die Trägerschaft von Kunstproduktion einerseits und Kulturvermittlung bzw. kultureller Bildung andererseits wird die besondere Stellung von Künstlerhäusern zwischen Produktions-, Begegnungs- und Gastgeberort auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene diskutiert.

 

Das vollständige Programm findet sich auf unserer Website. Für den Fachtag wird um eine Anmeldung  gebeten. 

 

Der Eintritt zum Fachtag ist frei.


Von Kairo nach Karl-Marx-Stadt – Fotoausstellung zu studentischen Lebenswelten im Kalten Krieg

15. Juni 2021

im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wissensbeziehungen im ideologischen Raum (Ideoscape): Mobilität von Studierenden aus dem Nahen Osten in die Staaten des Ostblocks, 1950er Jahre bis 1991“ des Orient-Instituts Beirut (OIB) ist ab sofort im DDR-Museum Berlin die Fotoausstellung "Vom Nahen Osten in den Ostblock - Studentische Lebenswelten im Kalten Krieg" zu sehen. 

 

Auf 18 Tafeln mit Texten und zahlreichen Fotos sind dort neben allgemeiner Information zu ausländischen Studierenden im Ostblock und insbesondere in der DDR konkrete Lebensläufe, Aktivitäten, Wissensbeziehungen und Lebenswelten von arabischen Kunststudierenden in der DDR, Polen und UdSSR zu sehen. Mehrere Tafeln sind den Frauen gewidmet, die zum Studium in die Länder des Ostblocks kamen. Gezeigt werden auch die Erfahrungen der in Leipzig lebenden Malerin Mona Ragy Enayat, die über ein Stipendium zum Studium in die DDR kam. 

 

Weitere Information zur Fotoausstellung "Vom Nahen Osten in den Ostblock - Studentische Lebenswelten im Kalten Krieg" des Orient-Instituts Beirut im DDR-Museum gibt es hier.

  


"was bleibt" 27.06. - 15.08.2021

10. Juni 2021

Bereits 2019 hatte beim Heidelberger Forum für Kunst ein Kölner Verein angefragt, ob die Bereitschaft bestehe, einen Beitrag zu „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zu  leisten. Das Heidelberger Forum für Kunst hat seine Teilnahme zugesagt und ein Konzept entwickelt, das von der Jury in Köln positiv bewertet wurde. Intention dieses Konzeptes ist es, eine umfangreiche Ausstellung mit zahlreichen künstlerischen Positionen zur vorgegebenen Thematik zu organisieren als ein kulturelles Statement gegen den zunehmenden Antisemitismus. Um möglichst viele unterschiedliche künstlerische Positionen zeigen zu können, wurde das kleine Format gewählt und die Teilnahme bundesweit ausgeschrieben, mit Erfolg: 391 Künstlerinnen und Künstler haben sich beworben, davon hat eine Jury für die Teilnahme 141 ausgewählt mit 337 Werken. Mit Sylvia Gerlach ist auch ein Mitglied der GEDOK Mitteldeutschland bei diesem wichtigen Projekt vertreten. Mehr Infos zum Projekt sowie zur Ausstellung in Heidelberg gibt es hier


Nachruf auf Friederike Fuchs

4. Juni 2021

Wir trauern um Friederike Fuchs - 04.02.1942-6.02.2021 - 

Freiberuflich als Architektin, Designerin und Keramikerin tätig, fühlte sich zunehmend der künstlerischen Arbeit mit Ton hingezogen. 1985 richtete sich ein eigenes Keramik-Atelier ein und betrieb ab 2001 eine eigene Verkaufsgalerie“ Kunst & Keramik“ in der in Halle/Saale. 

 

Als Mitglied der GEDOK Gruppe Leipzig/Sachsen e. V. (GEDOK) nahmen ihre figürlich, künstlerisch gestalteten Keramiken, besonders Frauen, einen Platz in den vom Verein organisierten Ausstellungen ein, den Einklang von angewandter und bildender Kunst vermittelnd. 

Während ihrer Mitgliedschaft in der GEDOK engagierte sie sich und unterstützte den Verein. 

Für dies alles bedanken wir uns. 

 

der Vorstand der GEDOK Mitteldeutschland e. V.

 


Neue Ausschreibung

Das Kunstsymposium: »Gespiegelte Zeit« findet vom 1. bis 11. Juli 2021 auf dem Parkfriedhof Leipzig-Plagwitz. Unterstützt durch das Programm: NEUSTART KULTUR, das Dezernat Kultur und das Referat für Mann und Frau der Stadt Leipzig, können in diesem Jahr die teilnehmenden Künstler:innen ein Honorar in Höhe von: 1.100 €

Die Ausschreibung hierfür läuft bis zum 20. Mai 2021. Bewerbungen online via E-Mail oder Post!

Hier sind die Ausschreibungsunterlagen zu finden ...


Das Käthe-Kollwitz-Museum in Moritzburg muss bleiben!

»Ich bin einverstanden damit, dass meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit,

in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind.«

Käthe Kollwitz, 4. Dezember 1922

 

Am 8. Juli 1867 kommt Käthe, Ida Schmidt in Königsberg auf die Welt. Von ihrer freidenkenden Mutter und ihres sozial engagierten Vaters bekommt Käthe eine höchst ungewöhnliche Erziehung, religiös und sozial fortschrittlich. Käthe und die jüngere Schwester Lise- beide wollen Künstlerinnen werden. Da Frauen an den meisten deutschen Kunstakademien noch nicht zugelassen werden, bekommt Käthe privaten Zeichenunterricht, besucht die Künstlerinnenschulen in Berlin und München. In Schwabing genießt sie die freizügige Lebensweise, geht auf Maskenbälle und Kostümfeste. »Der freie Ton der ‘Malweiber’ entzückte mich.«

 

Als Künstlerin musste Kollwitz viele Hürden der patriarchalen Tradition überwinden, wird 1919 als erste Frau in die Preußische Akademie der Künste aufgenommen und bekam 1929 als erste Frau, die höchste Auszeichnung der Weimarer Republik, den Orden »Pour le Mérite«. Kollwitz’ Schaffen zeichnet sich durch ein starkes, gefühlsbetontes Interesse vor allem an Frauen der Arbeiterklasse aus; sie stellt ihre Leiden und Kämpfe, ihre Stärke und Schönheit in einfacher, auf das Wesentliche reduzierter Form dar.

 

1943 verlässt Käthe Kollwitz ihre Berliner Wohnung und kann bei der Bildhauerin Margarete Böning in Nordhausen (Thüringen) unterkommen. Als es auch hier gefährlich wird, zieht sie nach Moritzburg bei Dresden. Von ihrer Enkelin gepflegt, verbringt die sehr gebrechliche Künstlerin hier ihre letzten Tage. Käthe Kollwitz stirbt am 22. April 1945, zwei Wochen vor Ende des Krieges, im Alter von 77 Jahren.

 

Museum Moritzburg

Das Käthe-Kollwitz-Haus Moritzburg- gelegen am Schlossteich- ist der einzige Ort, an dem sich die Persönlichkeit der Künstlerin noch heute authentisch erfahren lässt. Das Haus wurde am 22. April 1995, dem 50. Todestags der Künstlerin, als Museum eröffnet.

»Kollwitz sei ja Berlinerin gewesen.« So war es von einem CDU-Ratsmitglied zu hören. Wieso sollte man sich denn in Sachsen um sie kümmern? Das darf kein Kriterium sein. Schließlich war Wagner gerade nicht mal drei Monate in Graupa. Käthe Kollwitz hat nachhaltig in Berlin gewirkt, über die Grenzen ihres Landes hinaus Spuren hinterlassen. Erinnerungskultur ist Verantwortung für nachfolgende Generationen und ihr Werk aktuell wie nie zuvor.

 

Petra Herrmann, 26. April 2021

 

Die Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte, der Rüdenhof in Moritzburg, unweit des Schlosses, ist in ernster Gefahr. Deshalb machen wir gerne auf die um den Erhalt kämpfende Petition aufmerksam: www.openpetition.de/petition/online/erhalt-der-kaethe-kollwitz-gedenkstaette-in-moritzburg-ruedenhof kann man online unterschreiben ...

 


Petra Herrmann

... schrieb den Text zu Käthe Kollwitz. Sie ist bildende Künstlerin, Moderatorin und Autorin. Sie lebt und arbeitet in der Nähe von Altenburg.

 

 

 

 

 

 

 

LYRIK ...

Ich sitze in Klosterfelde

 

Ich sitze in Klosterfelde

neben Bauer Koch

Die Wende ist vorüber,

geblieben ist das Fieber,

die Frage nach dem Sinn.

 

Die Miezen und Herr Zupke

Die kennen »Katz und Maus«

Jetzt müssen wir das lernen,

sonst ist es mit uns aus

 

Isolde Hamm (1939-2006), 1989

In Erinnerung an den 15. Todestag der Künstlerin, der Grafik-Designerin, Malerin und Stifterin Isolde Hamm.

 

Das Kuratorium der ISOLDE-HAMM-STIFTUNG
GEDOKMitteldeutschland e. V.



GEDOK liest ...

Leipzig liest extra

Sonnabend, 29.05.2021, 17 Uhr, Gohliser Schlößchen, Oesersaal, 

»Das Leben feiern!« - Poetische Investitionen zur Ermunterung mit GEDOK-Künstlerinnen aus Bamberg, Schweinfurt und Leipzig.

 

Gerade jetzt wollen wir das Positive unseres Lebens musikalisch-literarisch erfahrbar machen.

Wir wollen Mut machen und Zuversicht geben gegen Angst, Verzeiflung und Einsamkeit.

Lasst uns singen, tanzen, feiern. Wir stoßen an auf die Liebe.

Autobiografisch motivierte Lyrik tragen die Literatinnen Dagmar Dusil, Gisela Kohl-Eppelt,
Eva Lehmann-Lindenthal und Linde Unrein vor.

 

Die Musikerin Brunhild Fischer korrespondiert auf der Querflöte musikalisch mit den dichterischen Kompositionen.
- PERZEPTION - REFLEKTION - KOGNITION - INTERPRETATION - TRANSFORMATION - live über die Texte der Schriftstellerinnen, Lyrische Versuche und Moderation: Schauspielerin Sibylle Kuhne.

Änderungen vorbehalten.

Die Veranstaltung wird ohne Publikum im Oesersaal live gestreamt, verfügbar für alle digitalen Plattformen der GEDOK. 

(Stand: 22.04.2021)

 

Ein kleiner Vorgeschmack ist das von Sibylle Kuhne gelesene Gedicht von Elli Michler »Ich wünsche dir« hier zu finden. Die digitale Bearbeitung (2021) hat Nori Blume durchgeführt.

 


DIE NEUEN

Maria Cornelia

 

Portraits, Selbstportraits, Wahrnehmung, Konzeptkunst,

Salon:
BAUHAUSSTR. 7A, Bauhausstraße 7a, 99423 Weimar

 

Website: 

www.mariacornelia.de

Ursula Daues

 

Musik: Gesang / Klavier/ Komposition

 

Website:

www.musartica.de

Astrid Homuth

 

Malerei

 

zur Website:

www.astrid-homuth.de



News aus dem Vorstand der Bundes-GEDOK

Bundesversammlung der GEDOK 2021 planmäßig vom 10. bis 12.09.2021
in Lübeck stattfinden. Als Besonderheit findet in diesem Rahmen auch das Symposium »Quo vadis GEDOK?« statt. (Teilweise können wir Sie/ Dich bei den Reiskosten unterstützen. Bei Interesse bitte über die E-Mail-Adresse: gedok.leipzig@gmx.de melden.

 

Bund stellt weitere Milliarde für Kulturbereich bereit – Kulturstaatsministerin Grütters: »Kulturelles Leben in all seinen Facetten stärken«

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am gestrigen Mittwoch zusätzliche Mittel in Höhe von einer Milliarde Euro für eine Aufstockung und Fortsetzung des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR befürwortet. Insgesamt wird der Bund damit zwei Milliarden Euro an Corona-Hilfen für den Kulturbereich zur Verfügung stellen. Dies entspricht dem gesamten Bundeskulturetat eines Jahres.
Weitere Informationen hier


Viertes Leipziger Frauen*Festival virtuell

26. Juni 2021 wird es digital geben.

Die GEDOK-Mitteldeutschland ist sicher dabei! Solltet Ihr in dieser Zeit eine Aktivität planen und habt die Möglichkeit diese zu bearbeiten oder sie digitalisiert zu übertragen, dann gebt uns via E-Mail bescheid.

 

Gerne auch zum Thema »Schließung der Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte«.

Alle Ideen sind willkommen !

 

Sendet uns Eure Vorschläge an gedok.leipzig@gmx.de, mit dem Stichwort: Frauenfestival 2021

 

Seit 2001, ist der

21. Mai: Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung,
ein Aktionstag der UNESCO

Rettung der Käthe-Kollwitz- Gedenkstätte

am 22.04.2021,

16 bis 18 Uhr fand eine pressewirksame Aktion des Landesfrauenrates auf dem Dresdener Altmarkt statt.

 

Ziel: Erhalt der Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte in Moritzburg/ Rüdenhof

Und zur Situation der Künstlerinnen in der Pandemiezeit

Treffpunkt // Jour fixe

 

Die Mitglieder der GEDOK- Mitteldeutsch-land führen ab April ein digitales Vernetz-ungstreffen durch. In Form eines Stammtischs wollen wir mit Euch/Ihnen ins Gespräch kommen.

 

Jeden 1. Montag im Monat, das ist dann der

7. Juni, zwischen

18 bis 20 Uhr
Es wird einen neuen Link geben! Wir senden Dir/Ihnen diesen auf Nachfrage zu.

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Newsletter: Redaktionsschluss dieser Ausgabe:

20. April 2021

(nächste Ausgabe: Redaktionsschluss:

25. Mai



en passant Galerie

»Innenwelten – Außengestalten«
Ausstellung mit Werken
von Miriam Jordan
 
Ausstellungszeitraum:
noch bis 20. Juni 2021
Bitte anmelden:
gedok.leipzig[at]gmx.de

LINKS ...

Informationen zu Fördermitteln, rechtlichen Fragen u.a.
Überblick über die aktuellen Corona-Hilfs- und Förderprogramme

(wird regelmäßig aktualisiert)

Zur CORONA-Künstler:innenhilfe geht es hier >>>

Studie zum Thema: Diskriminierung in Sachsen hier ...

 

H-TEAM e.V. schreibt gespendete Preisgelder in Höhe von 5.000,- € aus! Start des internationalen Wettbewerbes H-TEAM Künstlerpreis 2021 zum Thema: »Alles in Ordnung…?« Jeder ist eingeladen und ermutigt an dem Kunstwettbewerb teilzunehmen, und darf uns aus den Sparten: Malerei, Fotografie, Kurzfilm, Musik, Comics, Installationen/ Objekte, vorzutragende Literatur/ Dichtung/ Kurzgeschichte bis zu einer Arbeit digital einzureichen. Die Einreichung der Werke ist bis zum Mittwoch 30.06.2021 möglich. Link zum Wettbewerb

 

AUSSCHREIBUNG für Frauen, die eine Führungsposition in Kultur & Medien anstreben
Das Projektbüro »Frauen in Kultur & Medien« des Deutschen Kulturrates führt zum fünften Mal ein bundesweites 1:1-Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Kreative durch, die im Kultur- und Medienbereich eine Führungsposition anstreben. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2021.
Benachrichtigung der Mentees Mitte Juli. Im September 2021 starten die Tandems ihr 6-monatiges Mentoring. Ein Auftakt-Treffen findet voraussichtlich am 1. Oktober statt.

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