Kunst vor Ort

Mit diesem Projekt werden alle inhaltlichen Möglichkeiten des Vereins und seiner Künstlerinnen genutzt, nachhaltig nach außen getragen und das Netzwerk zwischen Künstlerinnen gefestigt. Interessante Werk-Orte werden gefunden und um die künstlerische Auseinandersetzung mit Arbeitsthemen in einem urbanen Umfeld erweitert. Es werden Kontakte geknüpft und Inspirationen für neue Projekte entstehen.

 

Mit dem Entstehen von Werken im öffentlichen Raum werden unsere Künstlerinnen in höherem Maße über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Damit wird das wichtigste Anliegen der GEDOK Leipzig verfolgt, Künstlerinnen auf dem Weg zu einer existenzsichernden selbstständigen Arbeit zu unterstützen. 

 


Freiluftgalerie "Alte Salzstraße"

Jährlich führt die GEDOK ein Kunstsymposium auf dem Alten Parkfriedhof Plakwitz durch. Zu jeweils unterschiedlichen Themen arbeiten die Künstler*innen für einige Tage direkt vor Ort. Dabei werden die kreativen Prozesse nicht nur (mit)erlebbar, sondern auch Kunst als Arbeit im öffentlichen Raum sichtbar gemacht. Da die während der Symposien entstanden Werke vor Ort verbleiben, entstand über die Jahre die GEDOK Freiluftgalerie "Alte Salzstraße", die jederzeit besucht werden kann.    

Via Regia-Begegnungsort

Die "Via Regia" ist die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa. Künstlerinnen der GEDOK Leipzig und der Evangelisch-Lutherische Friedhofsverband schließen an den Gedanken und die Nutzung der „Großen Kulturstraße“ als Mittler an. Den Begegnungsort an der Freiluftgalerie „Alte Salzstraße“ in Leipzig Plagwitz haben sie gemeinsam initiiert. Seit 2015 verbinden die Künstler*innen Kultur mit Geschichte und fördern nachhaltig den internationalen Austausch.